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Version 1.3.0
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Vorbildliches Solarprojekt im NordenDie dargestellten Informationen basieren auf Laserscannerdaten, die per Flugzeug gesammelt wurden. Die Fachhochschule Osnabrück errechnete die Ausrichtung und Neigung aller Dachflächen und simulierte aufgrund der umstehenden Gebäude und Bäume die jahreszeitlich bedingte Verschattung bei unterschiedlichem Sonnenstand. Pro Quadratmeter wurden etwa vier Messpunkte aufgezeichnet. Das Ergebnis: Bei Ausstattung der Flächen mit Photovoltaik könnte der Strombedarf komplett gedeckt werden, die Ausbeute läge bei 237 Millionen Kilowattstunden Solarstrom jährlich. Einen mindestens um den Faktor drei höheren Energieertrag würde die Nutzung der Flächen für Solarwärme erbringen. Die bislang einzigartige Methodik, das Solarenergiepontenzial jeder Dachfläche automatisiert zu berechnen, sind im Forschungsprojekt "Sun Area" entwickelt worden, das die Stadt Osnabrück gemeinsam mit der örtlichen Fachhochschule betreibt.
Osnabrücks Solardächer Rote Dächer = 95 Prozent der maximal möglichen Solarstrahlung lassen sich ernten, orange = immerhin noch 81 Prozent. Weitere Informationen:
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