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Version 1.3.0
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Mit RFID dem Getreide auf der Spur: Transponder reist vom Feld bis zur Mühle mitGetreide ist als Schüttgut schwer zu markieren. Häufig kommt es während des Produktionsprozesses zur Vermischung von unterschiedlichen Chargen.Die Technologie des Instituts für Agrarwissenschaften ermöglicht die Rückverfolgung des Getreides vom Bauern bis zur Mühle. Schon während des Erntevorgangs werden die Transponder dem Getreide beigemischt und ein RFID-Schreiber schreibt Eigenschaften wie Getreideart und GPRS Daten auf den RFID Transponder. Auch die Information der anschließenden Qualitätskontrolle des Getreides kann in Zukunft mit einem RFID-Schreiber auf dem Transponder festgehalten werden, so dass in der Mühle alle notwendigen Daten automatisch mit dem Analysegerät abgefragt werden können. Die Besonderheit: In dem Gerät werden drei Technologien vereinigt. Mit Hilfe des Metalldetektors werden die Transponder aus dem Getreide heraussortiert und in einen Einzelkornzähler der mit einem RFID-Lese- und Schreibgerät ausgestattet ist überführt. Dort werden die Daten abgelesen. Durch die Daten der Qualitätskontrolle, die Aufschluss über die Korneigenschaften geben, kann der Müller das Mahlwerk genau auf die Getreidezusammensetzung einstellen, dadurch kann zusätzlich die Mehlqualität verbessert werden. Das Gerät wird derzeit in der Bohlsener Mühle bei Uelzen gestestet. Optimalerweise soll ein RFID-Transponder (1Euro) pro Tonne Getreide(ca. 200 Euro) eingesetzt werden. Der Ansatz ist weltweit einzigartig. Das Rückverfolgungssystem ist während der Hannover Messe auf dem niedersächsischen
Gemeinschaftsstand in Halle 2, Stand A10 zu sehen.
Weietere Informationen: www.agrartechnik.uni-goettingen.de
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