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Version 1.2.2
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Wissenschaft trifft Industrie: Kooperation von Continental AG und Leibniz Universität HannoverDie bereits seit mehreren Jahren erprobte Zusammenarbeit hat für beide Seiten Vorteile: Continental nutzt Know-how und Ressourcen der Universität und kann so die Zeit für die Entwicklung neuer Produkte um bis zu drei Jahre verkürzen, die Hochschule bekommt Praxisprojekte für ihre Arbeit und profitiert zusätzlich von Drittmitteln. Die Partnerschaft ermöglicht aber nicht nur die gemeinsame Forschung, sondern auch den Austausch von Personen. Praktiker aus der Industrie haben die Gelegenheit, in der Wissenschaft zu schnuppern. Umgekehrt finden Wissenschaftler im Unternehmen geeignetes Material zum Beispiel für Dissertationen. Schwerpunkt der künftigen Gemeinschaftsprojekte sind Fragen rund um Reibung und Kraftschluss von Gummi auf unterschiedlichen Untergründen. Dazu gehört Asphalt, Schnee und Eis. Auf einem neu entwickelten Prüfstand im Institut für Dynamik und Schwingungen wollen die Wissenschafter Phänomene bei der Reibung von Gummi auf Eis unter hohen Geschwindigkeiten studieren. Mit der Untersuchung des auf Eis entstehenden Wasserfilms während der Bremsvorgänge von Winterreifen betreten die Wissenschaftler der Leibniz Universität Neuland. Continental verspricht sich von den Ergebnissen neue Ansätze, Winterreifen noch sicherer machen zu können. Auch in der Simulation des Reifen-Fahrbahn-Kontakts ist die Leibniz Universität führend. Mithilfe der von den Wissenschaftlern entwickelten Algorithmen können die Entwickler bei Continental lärmarme Reifen konstruieren. Neben der Universität Hannover ist unter anderem auch die Universität Göttingen Partner in der Projekt- und Forschungsarbeit der Continental AG. Mit dem Institut für physikalische Chemie arbeitet der Automobilzulieferer gemeinsam an der Entwicklung neuartiger Polymere.
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